Top 5 Designer für Herren Geldbörsen

Dass auch die Herren der Schöpfung Interesse an modischen Accessoires zeigen, ist mittlerweile bekannt. Daher mühen sich auch namhafte Designer, mit stilechten Produkten die Gunst der männlichen Kundschaft zu erlangen.

Brieftasche ist hierbei nicht gleich Brieftasche. Ein kurzer Vergleich von fünf Top Labels zeigt, dass unterschiedliche Hersteller unterschiedliche Vorstellungen haben, wie eine Geldbörse für Männer aussehen sollte.

Die Top 5 Herren Geldbörsen Designer

Burberry

Das Unternehmen wurde 1856 in der Grafschaft Hampshire gegründet und kann mit seinem heutigen Sitz in London auf eine lange Tradition zurückblicken.

Der Name Burberry ist modisch Interessierten wohl bekannt und berühmt für das typisch britische Karomuster. Burberry versteht sich als Lieferant höherpreisiger Luxusgüter im Modebereich.

Ihre Burberry Brieftaschen für Herren werden in verschiedenen Größen angeboten – die sogenannten Falt-, Continental- sowie Ziparoundbrieftaschen.

Burberrys Produkte zeichnen sich durch ein eher klares Design aus. Experimentelle Farbgebungen oder zusätzliche Accessoires sind hier nicht zu finden.

Vorrangig kommen Karos und Prägungen zum Einsatz. Auf Schnickschnack wird gänzlich verzichtet. Die Brieftaschen sind aus einer Kombination aus Leder, Viskose und Kunststoff gefertigt.

Burberrys Geldbörsen kosten durchaus mehrere hundert Euro und sind dadurch Statussymbol und Ausdruck des Wohlstandes

Liebeskind

Die Designer beim Berliner Label Liebeskind sind mutiger.

Vielleicht ist das der Grund, dass ihre Produkte so angesagt sind.

Die Farbpalette wird ausgereizt, bis hin zu schreiend bunt. Die Portemonnaies zieren auch gerne mal flotte Sprüche oder extravagante Prints.

Dekoriert werden die Produkte häufig mit Schnallen, Ringen oder Nieten. Das Grundmaterial ist ausschließlich Leder, wenn auch von verschiedenen Quellen.

Sie sind im mittleren Preissegment angesiedelt.

Ein Portemonnaie von Liebeskind drückt aus, dass Sie lebensbejahend auf starre Konventionen beim Design einer Geldbörse verzichten.

Hugo Ferdinand Boss

Als Hersteller eleganter Herrenmode ist Hugo Boss in Deutschland eine Legende.

Dass im Portfolio des Unternehmens ansprechende Geldbeutel nicht fehlen dürfen, ist offensichtlich.

Die Produkte sind nahezu durchgehend einfarbig dunkel gehalten. Schwarz und Grau sind dominant. Nur der eingeprägte Schriftzug offenbart die edle Herkunft.

Das macht es Ihnen insofern einfach, dass ein Portemonnaie von Hugo Boss zu jeder Garderobe passt. Vereinzelt findet sich auch ein Camouflage-Muster.

Materialseitig macht der Hersteller keine Kompromisse.

Die Geldbeutel sind durchweg aus feinem Leder.

Preislich befinden sich die Produkte am oberen Ende des mittleren Preissegments.

Scotch & Soda

Die Marke ist relativ frisch am Markt – zumindest verglichen mit vielen anderen Top Brands.

Scotch & Soda wurde 1985 gegründet. Der holländische Hersteller versteht sich auf den Entwurf eher klassischer Designs mit einem gewissen Coolness-Faktor.

Das Thema nebst Hintergrund-Story ändert sich saisonal. Die Produkte sind frisch und haben eine wachsende Fangemeinde, zu denen auch etliche Celebrities gehören.

Die Auswahl an Portemonnaies ist überschaubar, das Preisniveau in tieferen Gefilden zu finden. Das scheint die Reichen und Schönen jedoch nicht zu stören.

The Bridge

Als Kind der 1970er hat sich die italienische Marke Begriffe wie Nostalgie, Tradition und Retro auf die Fahnen geschrieben.

Die Produkte von The Bridge werden zu großen Teilen handgefertigt und stehen für zeitlose Eleganz.

Die Lieblingsfarbe der Designer ist Braun, gefolgt von Grau und Schwarz.

Als Außenmaterial wird grundsätzlich Rindsleder verwendet.

Extravagante Muster oder Accessoires suchen Sie zu recht vergeblich. Das würde den stilistischen Gesamteindruck massiv stören.

Die Ränder werden zumeist abgesteppt und das Logo eingeprägt, was den Produkten einen wirklich edlen Look verleiht.

Geldbörsen von The Bridge sind in der mittleren Preiskategorie angesiedelt.

Fazit

Wie bei allen Mode- und Gebrauchsartikeln ist die Entscheidung letztendlich Geschmackssache.

Bevorzugen Sie den british Style von Burberry, das auffällige bis hin zu eigenwillige Design von Liebeskind, den schlichten Edelcharakter von Hugo Boss, die unaufgeregte und praktische Bauart von Scotch & Soda oder zeitloses Chic von The Bridge?

Es hängt von Ihrem Kleidungsstil ab, und wird nicht unerheblich davon beeinflusst, was Ihr Geldbeutel hergibt.

Welchen Stil bevorzugen Sie? Teilen Sie es uns in den Kommentaren mit.

Letzte Aktualisierung am 10.01.2019 / *Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API